r/antiarbeit • u/Electronic_Bad_2046 • 5h ago
r/antiarbeit • u/After_Till7431 • Jan 29 '26
Warum wir mehr arbeiten sollen
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r/antiarbeit • u/Mastersebbi • May 08 '24
Gemeinsames Wiki hier für Jobcenter aufbauen?
Hallo Genossen,
wie wäre es, wenn wir in diesem Sub ein Wiki zum Thema Bürgergeld und Jobcenter aufbauen? Ich habe bemerkt, dass es viele offene Fragen gibt, die nicht so einfach zu beantworten sind, vor allem weil wir oft schlecht organisiert sind. Dieses sub könnte der perfekte Ort sein, um diese Lücke zu schließen.
- "Wie läuft der Bewerbungsprozess für das Bürgergeld ab?"
- "Wie oft muss man zu Terminen erscheinen?"
- "Was passiert, wenn ich in meine Zwangsbewerbung schreibe, dass ich eigentlich gar nicht arbeiten möchte?"
Alles sind nur einige Beispiele
Es ist mühsam, all diese Informationen zusammenzusuchen, und oft muss man sich durch eine Menge Seiten kämpfen. Da kaum jemand die Drangsalierung durch das Arbeitsamt genießt, wäre es doch eine solidarische Geste, diese Informationen so zugänglich und verständlich wie möglich zu machen. Das würde uns allen helfen, einige Stolpersteine auf diesem Weg zu vermeiden.
Was haltet ihr davon?
r/antiarbeit • u/Electronic_Bad_2046 • 1d ago
Warum technologie nie die Arbeitskraft ablösen wird und uns weiterhin Löhne zahlt
Weil der Fortschritt immer in Kommerz aufgelöst werden wird.
Wäre es nicht gut, wenn wir unsere Jobs durch Technologie ersetzen könnten und trotzdem ohne Arbeit einen Lohn bekommen würden?
r/antiarbeit • u/Tadumikaari • 2d ago
ich sag nichts, aber fühle
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r/antiarbeit • u/sweetbutterfacepoop • 3d ago
Wie kann ich mich erholen?
Ich habe drei Jahre lang bei diesem Unternehmen gearbeitet. Vor einem Jahr bekam ich einen neuen Vorgesetzten. Vom ersten Tag an machte er herablassende Bemerkungen über mich, um das Team zum Lachen zu bringen. Nachdem das wochenlang so weiterging, schrieb ich ihm, dass dieses Verhalten nicht akzeptabel sei. Daraufhin setzte er ein Meeting an und sagte: „Sieht so aus, als hätten wir unseren ersten Fall.“
Bevor er ins Team kam, hatte mich mein vorheriger Vorgesetzter einem wichtigen Projekt zugeteilt, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Mein neuer Vorgesetzter nahm mich aus dem Projekt heraus, um es selbst zu übernehmen vermutlich, um dadurch mehr Sichtbarkeit zu bekommen. Am Ende hat er es ziemlich gründlich vermasselte und wir monatelang Tausende verärgerte Kunden hatten, auch bis heute.
Danach übertrug er mir ein wichtiges Projekt und ging anschließend in den Urlaub. Ich lieferte etwa 80 % davon fristgerecht ab. Als er zurückkam und ich begann, Anerkennung vom CEO zu bekommen, nahm er mich wieder aus dem Projekt heraus, um den Rest selbst fertigzustellen und dafür die Aufmerksamkeit zu bekommen.
Das Unternehmen gehört einer Private-Equity-Gesellschaft. Dieses Jahr wurden zwei neue Leute eingestellt durch mein Vorgesetzter, um den Unternehmenswert für die Anteilseigner zu steigern. Danach fing mein Vorgesetzter an, sich offenbar einen Spaß daraus zu machen, mich damit zu quälen, dass er mich bald entlassen würde.
Vor zwei Wochen hatte ich ein Meeting mit dem CEO, dem CTO und meinem Vorgesetzten. Mein Vorgesetzter grinste während des gesamten Gesprächs, während mir mitgeteilt wurde, dass meine Zeit im Unternehmen vorbei sei. Ich blieb ruhig und sagte dem CTO, dass es mir eine Freude gewesen sei, mit ihm zusammenzuarbeiten. Am nächsten Tag leitete ich rechtliche Schritte gegen das Unternehmen ein.
Ich hatte sämtliche Dokumentation, die man sich vorstellen kann, und war überzeugt, meinen Fall gewinnen zu können. Mein Anwalt gab mir eine Stunde Zeit, um eine Abfindung von 12.000 Euro anzunehmen. mein Anwalt meinte es ist ein Interessengerechts Angebot und ich dachte, es sei ein gutes Angebot, um endlich von dort wegzukommen, aber ehrlich gesagt bin ich immer noch richtig wütend nud ich weiß es nicht ob es die Richtige Entscheidung war.
Nach drei Jahren harter Arbeit wurde ich von einem unfähigen Vorgesetzten ausmanövriert und habe dadurch meine Existenzgrundlage verloren. Ich habe große Angst davor, in Zukunft wieder in eine ähnliche Situation zu geraten, und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.
Er hat außerdem de Kollegen gegen mich aufgebracht. In den letzten Monaten war es so, dass sie jedes Mal, wenn ich über eine erfolgreiche Lieferung meiner Arbeit berichtet habe, angefangen haben, mich anzugreifen und zu behaupten, ich sei zu langsam und würde alles blockieren. Gleichzeitig wurde mir im Hintergrund gesagt, dass sie ständig negativ über mich sprechen auch zum management.
Diese toxische Erfahrung hat mich fertig gemacht Was kann ich tun, um mich davon zu erholen? Ich glaube nicht, dass ich in nächster Zeit schon wieder einen neuen Job anfangen kann. Im Oktober beginne ich meinen Master, vielleicht gibt mir das eine Art Neustart.
r/antiarbeit • u/animexamera • 3d ago
Bundesregierung will mehr Pensionierte auf Arbeit angewiesen machen
Wien. Am Mittwoch, den 23. September beschloss der Nationalrat eine Steuerentlastung für Personen, die trotz Pensionsbezug arbeiten. Denn, um die rasant erhöhten Rüstungsausgaben zu finanzieren, muss die Regierung anderswo sparen. Eine Möglichkeit dafür ist das Erhöhen des Pensionsalters, wie sie die NEOS zum Beispiel fordern.
r/antiarbeit • u/animexamera • 5d ago
Arbeits- und Sozialgericht am Limit: Krise trifft auf Personalmangel
Das Arbeits- und Sozialgericht Wien schlägt Alarm. Die Arbeitsbelastung liegt bei 140 Prozent, Verfahren verzögern sich um Monate. Gerade in Krisenzeiten rächt sich, dass beim Personal gespart wurde.
r/antiarbeit • u/liebebio • 7d ago
"Das Arbeitswunder"
Ich weiß noch ich hab meinen Vater einmal gefragt: "Wie machst du das, mit deiner Arbeit? Du arbeitest 8 bis 9 Stunden, kommst heim bist zu fertig für alles. Das geht jahrzentelang und manchmal geht man in den Urlaub für miese 2 Wochen und dann gehts weiter? Bist du irgendwie krank im Kopf das so auszuhalten?"
Er konnte mir keine richtige Antwort geben. Ich fühlte er meinte "Ja das sind nunmal Dinge die so sind wie sie sind." Mir ist es doch egal ob jeder denselben Scheiß mitmacht oder nicht, es ist nicht menschenwürdig. Dazu muss ich sagen ich bin seit längerer Zeit aus dem Jobcenter Clown Circus raus, aber arbeite nicht.
Als ich arbeitete, hätte ich eigentlich weniger ein Problem damit gehabt, aber wen ich auf der Arbeit traf verstörte mich zutiefst. Ständige Intrigen, niemand ist dein Freund, jeder mit dem Ellbogen ausgestreckt. Die absolute Scheißhölle. Ich hätte es fast gemocht was ich gearbeitet habe aber jeder andere hat es komplett ruiniert.
Das mach ich nicht mehr mit und ich unterstütze und verstehe jeden, der das auch nicht mehr will.
r/antiarbeit • u/After_Till7431 • 7d ago
Worum es wirklich dem deutschen Staat geht mit seinen Sachzwängen | Thema Enteignung
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r/antiarbeit • u/EslisEslos • 7d ago
Wie schlimm ist es arbeitslos zu sein? Wie und wo hilft die AfA?
Bin es bald zum ersten mal. Hatte letztes Jahr Burnout, dann neuer AG und jetzt Job verloren.
Ist es schlimm, wenn man erst nach 6-12 Monaten keinen neuen Job hat? Darf man wählerisch sein? Macht es was mit der Karriere oder kommt es auf den Beruf an? Ab wann ist es zu lange gewesen?
Wie gehts einem mental währenddessen? Erholt man sich ordentlich und ist wieder motiviert oder macht es depressiv?
Hilft die Agentur für Arbeit trotzdem, wenn man zb nen sehr gefragten Beruf nicht mehr machen will und ne Neuorientierung wünscht?
r/antiarbeit • u/Gruppe_Widerspruch • 8d ago
Kritik des Klassismuskonzepts: Linke entdecken die Klassenfrage wieder – aber wie?
Den gesamten Text findet ihr auf unserer Webseite: https://gruppe-widerspruch.de/linke-entdecken-die-klassenfrage-wieder-aber-wie/
r/antiarbeit • u/After_Till7431 • 9d ago
Klassenkampf von oben
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r/antiarbeit • u/animexamera • 10d ago
Wörter, die uns die Welt erzählen (9): Wettbewerbsfähigkeit – Das Naturgesetz der Wirtschaft?
Eine Serie in der Zeitung der Arbeit. Von Daniela Noitz, Schriftstellerin, Autorin und Aktivistin der Partei der Arbeit.
„Die Löhne waren einfach zu hoch.“
„Die Gewerkschaft war zu unnachgiebig.“
„Unter diesen Bedingungen konnten wir nicht mehr wettbewerbsfähig produzieren.“
Ein Unternehmen schließt seinen Standort. Arbeitsplätze gehen verloren. In den Medien wird nach den Ursachen gefragt und die Erklärung scheint schnell gefunden: Die Kosten waren zu hoch, die Konkurrenz aus dem Ausland zu billig. Vielleicht haben die Beschäftigten tatsächlich mehr verdient als anderswo. Vielleicht gab es einen harten Kampf um Löhne und Arbeitsbedingungen.
Aber nehmen wir an, wir erfahren anschließend noch etwas anderes. Die Verlagerung der Produktion war schon länger vorbereitet worden. In den Jahren zuvor wurden Gewinne ausgeschüttet, während am bisherigen Standort Investitionen zurückgingen. Plötzlich wird aus der einfachen Erklärung eine kompliziertere Geschichte. Vielleicht waren die Löhne tatsächlich ein Faktor. Aber warum wurden gerade sie zur Erklärung?
r/antiarbeit • u/EslisEslos • 11d ago
Die Kultur im Handwerk und in der Industrie macht mich kaputt. Wie komme ich aus dem Schlamassel noch raus?
Bin Elektromeister und arbeite seit Jahren in Handwerk/Industrie, also 80 Mann-Betrieb, Konzern, öffentlicher Dienst, alles durch. Ich merke immer mehr, dass ich mit den Leuten und diesem ganzen Umfeld nicht mehr klarkomme.
Es ist ständig dieser extrem vulgäre Humor. Einer sagt zum anderen sowas wie „ich muss mir noch den Arsch rasieren, bevor wir uns treffen“, dann wird wieder über Ficken, Schwule, Frauen oder sonst was geredet und alle lachen sich kaputt. Teilweise zieht sich sowas wirklich durch den ganzen Arbeitstag.
Dazu kommen politische und rassistische Sprüche. Irgendjemand hat irgendein TikTok, Facebook-Video oder eine WhatsApp-Nachricht gesehen und erzählt das am nächsten Tag auf Arbeit als Fakt weiter. Wenn man fragt, woher die Info kommt oder ob das überhaupt stimmt, wird man teilweise angeschaut, als wäre man selbst der Idiot.
So nach dem Prinzip: „Hab ich doch gesehen“, „das weiß doch jeder“, „steht überall“ oder irgendein Bekannter vom Bekannten hätte das angeblich selbst erlebt.
Und genau das gleiche Verhalten sehe ich teilweise bei der Arbeit.
Jemand macht etwas seit 20 Jahren auf eine bestimmte Art. Du fragst, warum man das eigentlich so macht oder ob es dafür eine Vorschrift, Herstellerangabe oder technische Begründung gibt.
Antwort: „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Okay, aber vielleicht macht ihr es halt seit 20 Jahren falsch?
Das scheint für manche überhaupt keine Möglichkeit zu sein.
Oder man zeigt denen eine Anleitung, Norm, Datenblatt oder sonst was und trotzdem kommt erstmal: „Nee, das stimmt so nicht, ich mache das schon länger als du.“
Diese Mischung aus extrem selbstsicher auftreten, nichts hinterfragen und gleichzeitig auf andere von oben herab schauen macht mich inzwischen wahnsinnig.
Ich habe auch kein Problem damit, wenn jemand sagt: „Pass auf, ich mache das seit 25 Jahren, ich zeige dir mal warum.“ Vollkommen okay.
Aber oft kommt eben kein Warum. Nur Erfahrung = automatisch Recht.
Und bei politischen Themen ähnlich. Hauptsache eine starke Meinung haben. Ob die Information stimmt, scheint zweitrangig zu sein. Wenn man etwas hinterfragt, ist man direkt der Besserwisser oder „zu empfindlich“.
Ich frage mich inzwischen wirklich, ob ich einfach komplett im falschen Berufsumfeld gelandet bin.
Ich überlege deshalb nochmal zu studieren.
Elektrotechnik wäre naheliegend. Aber bringt mir das überhaupt etwas, wenn ich danach wieder in irgendeinem Industriebetrieb sitze und dieselbe Kultur nur als Ingenieur erlebe?
Oder wäre es sinnvoller, komplett rauszugehen und Informatik, Wirtschaftsinformatik oder BWL zu studieren? Oder was muss ich studieren, um den Scheiß zu entkommen.
Hat jemand hier wegen genau sowas Handwerk oder Industrie verlassen?
Nicht wegen der Arbeit an sich, sondern weil ihr irgendwann keinen Bock mehr auf dieses Umfeld hattet?
Wo seid ihr danach gelandet und war es dort wirklich anders?
Und falls hier Elektroingenieure sind: Ist das Umfeld im Ingenieur-/Bürobereich merklich anders oder erlebt man denselben Kram dort genauso?
r/antiarbeit • u/SlimePerspective • 11d ago
Jobvermittlerin rechnet mit Azubi-Generation ab: "Junge Leute, die sich weigern, eine Ausbildung zu machen, müssten zu gemeinnütziger Arbeit verpflichtet werden."
merkur.der/antiarbeit • u/we4donald • 12d ago
Ich kenne auch niemanden
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r/antiarbeit • u/Competitive_Row_6198 • 11d ago
was ist Bürgergeld
werde nach Deutschland ziehen (bin dort aufgewachsen aber habe die letzten 6 jahre im Ausland studiert und gearbeitet) um Neustart zu machen und meine Kunstkarriere aufzubauen.
hab 20.000€ bei Seite aber hab von diesem Bürgergeld gehört. das war ziemlich nice und wurde mir NOCH MEHR zeit verschaffen mich einfach auf meine Kunst zu konzentrieren. Was sind die Bedingungen und schritte um Bürgergeld zu bekommen?
geht Bürgergeld fuer selbstständige? was muss ich machen um als selbstständiger zu gelten? hatte in deutschland ja noch kein einkommen durch meine Kunst aber arbeite dran und hab schon Erfahrung und Ausbildung darin. also konnte ich direkt mich als selbstständiger melden oder? thx fuer eure Hilfe
r/antiarbeit • u/MysteriousSea156 • 15d ago
Heißt die Politik von Friedrich Merz übersetzt: "Wir erhalten den Wohlstand Deutschlands für die oberen Schichten, aber nicht für die mittleren und unteren Schichten."?
Der Bundesfritze ist der Meinung, dass es alle aus den mittleren und unteren Schichten, die dem Druck nicht standhalten, eh nicht anders verdient haben, als unterzugehen.
r/antiarbeit • u/we4donald • 16d ago
Der weiß was er will
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r/antiarbeit • u/j_omdomo • 16d ago
Ik droom van nix doen
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r/antiarbeit • u/After_Till7431 • 17d ago